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Substanzbiographien

Good Drugs Bad Drugs

Der Blog

Medikamente und Drogen sind im englischen Wort drugs nicht unterschieden. Im Seminar „Good Drugs – Bad Drugs. Substanzen und Subjekte in Gesellschaft“, beschäftigten sich 26 Studierende des Instituts für Sozialanthropologie der Universität Bern während des virtuellen Covid-19 Semesters im Herbst/Winter 2020 mit Drogen als fluiden gesellschaftlichen Substanzen.

Die Blogposts behandeln mit Hilfe von historischem und gegenwärtigem empirischem Material die „Biographien“ von 6 unterschiedlichen Wirkstoffen : Benzodiazepin, Methadon, OxyContin, die Pille, Penicillin und Sofosbuvir. Die biographischen Geschichten der Stoffe, die die Studierenden erzählen, werfen dabei wichtige gesellschaftliche, politische, ökonomische, soziale und moralischen Fragen auf, und zeigen, was die unterschiedlichen Substanzen in den untersuchten Gesellschaften repräsentieren.

So ist der Blog eine virtuelle Spur kollektiver studentischer Arbeit in Zeiten physischer Distanzierung. Er ist das Ergebnis gemeinsamer online-Diskussionen und Recherchen in studentischer Eigenregie zu pharmazeutischen Substanzen der Gegenwart, die individuelles und kollektives Leben an vielen Orten der Welt beeinflussen.

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